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TODO: Einräumung und Nachweis von Medienrechten
Ausgangspunkt: Recherche und umgesetzte Hinweise. Die statischen Rechtstexte und X-Copyright sind eingebunden; ein belegbares Zustimmungs- und Namensnennungssystem ist noch nicht umgesetzt.
Vor verbindlicher Verwendung und Freigabe zu erledigen
- Den tatsächlichen Lizenznehmer, Rechtekontakt, Rechtsgrundlagen und Fristen ergänzen. Den Entwurf und die Zustimmung für Kinder rechtlich prüfen lassen.
- Die relevante Vereinbarung vor dem Einsenden zugänglich machen und eine nicht vorausgewählte, ausdrückliche Zustimmung einholen. Eine bloße Datenschutzerklärung und eine zufällige Gerätekennung sind kein Rechtenachweis.
- Je Bild und Tonaufnahme die gewünschte Urheberbezeichnung und die Erklärung über Berechtigung erfassen. Nicht automatisch den Streckenersteller mit dem Fotografen, Sprecher, Musiker oder Rechteinhaber gleichsetzen.
- Die Urheberbezeichnung direkt bei der jeweiligen Aufnahme sichtbar anzeigen, auch bei Offline-Nutzung. Ein Header oder ein allgemeines Impressum ersetzt die vereinbarte Bild-/Tonzuordnung nicht. Ein Verzicht darf nur auf gesonderter, belegbarer Vereinbarung beruhen, nicht auf einem leeren Namensfeld.
- Zustimmung auch auf dem Server prüfen: Version der Vereinbarung, serverseitiger Zeitpunkt, konkretes Bild/konkrete Tonaufnahme und berechtigte zuordnungsfähige Person. Nicht auf eine ausschließlich clientseitige Checkbox vertrauen. Eine kleine Rechte-Tabelle mit referenzierten Medien oder unveränderlichen Dateihashes evaluieren; Zugriff auf Belege beschränken. Nicht pauschal zusätzliche Gerätefingerprints oder IP-Adressen sammeln.
- Neue und ersetzte Dateien neu erfassen; reine Beschriftungsänderungen von neuer Rechteeinräumung unterscheiden. Bild-, Audio-, JSON-, API- und Python-Werkzeug-Uploads sowie erneutes Einsenden berücksichtigen.
- Bestandsmedien separat prüfen. Fehlenden Rechtebeleg nicht rückwirkend aus einem Upload oder aus dem neuen Header konstruieren. Veröffentlichung ohne erforderlichen Beleg sperren oder nachträglich eine echte Erlaubnis einholen.
- Widerruf, begründete Beschwerden und Beendigung der Bereitstellung behandeln; personenbezogene Einwilligung und Lizenz nicht gleichsetzen. Papierkorb, Sicherungsfristen und verbleibende Offline-Kopien berücksichtigen.
- Für die Envato-Gruppensymbole Autor, konkrete Lizenz und Nachweis prüfen. Die Quelle ist vom Betreiber benannt; der einzelne Eintrag war nicht abrufbar. Quelle: https://app.envato.com/search/graphics/341b34af-8f28-4222-bc16-32ce99291077
Bereits umgesetzt und beizubehalten
- Rechtstexte ausschließlich statisch auf Deutsch; Bedienhinweise in Deutsch und Englisch mit semantischen i18n-Schlüsseln.
- Unterschiedliche Header für Nutzerbilder, Envato-Gruppensymbole und andere App-Bilder; keine Upload-Lizenzbehauptung für statische Bibliotheksdateien.
- Headertexte bleiben ein Hinweis, kein Eigentums-, Zustimmungs- oder Kopierschutznachweis. Bei später belegten Zustimmungen kann der individuelle Header um Urheberbezeichnung und Vertragsversion ergänzt werden; persönliche Kontaktdaten dürfen dabei nicht öffentlich werden.
- Tests prüfen Bildantworten einschließlich HEAD, Range und 304 sowie die Nicht-Übersetzung rechtlicher Seiten. Schemaänderungen müssen zusätzlich mit der Laufzeitdatenbankprüfung abgestimmt werden.